Das Bild zeigt einen Mann und ein Kindergartenkind von hinten. Die beiden überqueren Hand in Hand eine Straße.
father walking little daughter with backpack to school or daycare

»Wenn Kita-Teams Erwartungen klären und Eltern als Expert:innen ihres Kindes ernst nehmen, entsteht eine Zusammenarbeit, die sowohl das Kind als auch die Familie stärkt.«

Kinder mit besonderen Begabungen begegnen Fachkräften in Kitas immer wieder. Hierbei ist es – je nachdem wie gut sich die Beteiligten mit diesem Thema auskennen – bereits schwierig, sich auf eine gemeinsame Definition des Begriffs zu einigen. Redet man von hohen Begabungen, von besonderen Begabungen oder von Hochbegabung?1 Hinzu kommen unterschiedliche Gesichtspunkte wie beispielsweise der Umgang mit diagnostischen Unsicherheiten oder Sorgen um die Zukunftsgestaltung, die für Kinder und Eltern relevant sind. Hierbei kann sich die Gewichtung der einzelnen Herausforderungen je Familie unterschiedlich darstellen. Das stellt sowohl die jeweiligen Familien als auch pädagogische Teams vor besondere Anforderungen im Rahmen der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft.

Eine Möglichkeit für eine hochwertige Zusammenarbeit zwischen Familien und Einrichtungen ist der Early Excellence-Ansatz, der Machtungleichheitsverhältnisse minimiert und Expert:innenrollen hervorhebt (vgl. u. a. 1; 2, S. 84ff.). Im Zentrum dieses Artikels steht die Frage, wie die beiden Aspekte – besondere Begabungen und der Early Excellence-Ansatz – zusammengebracht werden können und ergänzend, welche Unterschiede zur üblichen Zusammenarbeit zwischen Kitas und Familien festzuhalten sind. Ziel einer hochwertigen Zusammenarbeit mit Familien mit Kindern mit besonderen Begabungen ist hierbei grundsätzlich ein balanciertes Vorgehen zwischen der individuellen Förderung des Kindes auf der einen Seite und der selbstverständlichen Teilhabe und Gleichwertigkeit in der Kindergruppe, ohne dass das Kind einen Sonderstatus einnimmt, auf der anderen Seite. Zudem müssen ergänzend die Bedarfe der Eltern ernst genommen, Verunsicherungen minimiert und ein vorschnelles Labeln vermieden werden.

Theoretische Grundlegung: Vermutung statt Etikett

Kinder, die eine sehr schnelle Aneignung von Wissen, ungewöhnlich hohe Problemlösefähigkeiten oder tiefgehende Interessen zeigen, fallen auf – sowohl im Elternhaus als auch in einer Kita. Wenn anhand dieser Beobachtung eine besondere Begabung vermutet wird, können in der Zusammenarbeit mit Familien Unsicherheiten entstehen. Denn im Vorschulalter ist die Entwicklung sehr dynamisch, sodass häufig noch nicht sicher ist, ob das Kind einfach relativ weit entwickelt in diesem Bildungsbereich ist oder vielleicht eine Hochbegabung vermutet werden sollte. Eine seriöse Einschätzung zu Hochbegabung ist im Kita-Alter aufgrund unterschiedlicher Aspekte nur schwer möglich. Statistisch stabiler werden Ergebnisse erst in der Nähe des Schuleintritts, sie bleiben aber auch dann noch im Hypothesenbereich (vgl. 3, S. 21ff.; 4, S. 8ff. sowie S. 32ff.). So arbeiten sowohl die Einrichtung als auch die Familien mit einer diagnostischen Unsicherheit. Hinzu kommen die dadurch verstärkten besonderen Herausforderungen für Familien, die sich in Bezug auf die Förderung des jeweiligen Kindes und den Umgang mit der (möglichen) besonderen Begabung ergeben können.2

Besondere Herausforderungen der Familien

Eltern (hoch-)begabter Kinder erleben mitunter:

(diagnostische) Unsicherheit, Angst vor Stigmatisierung sowie emotionaler Belastung

  • Ist mein Kind tatsächlich besonders begabt oder nur wissbegierig?
  • Wie gelingt es, dass mein Kind nicht überfordert, Perfektionismus-Ansprüchen ausgesetzt wird oder sich solchen selbst aussetzt?
  • Aber auch: Unterstütze ich genug oder zu viel?

ambivalente Reaktionen des Umfelds (Bagatellisierung, Neid)

  • Halten andere Eltern mich für ein „pushing parent“ oder mein Kind möglicherweise für eine Streberin/einen Streber?

besondere Bedarfe in der Kommunikation mit Fachkräften

  • Werde ich ernst genommen?
  • Erhalte ich die für mich und mein Kind notwendigen Informationen?

Passungsprobleme im Alltag (Unterforderung, Langeweile, asynchrone Entwicklung)

  • Ist mein Kind normal?
  • Wie gelingt es, dass mein Kind keine Außenseiterin/kein Außenseiter in der Gesellschaft wird?

die Sorge, eine Balance zwischen individueller Begabungsförderung und dem Selbstverständlichkeitserleben in der Kita-Gruppe für ihr Kind zu finden

  • Bekommt mein Kind die gezielte Förderung, die es braucht?
  • Was kann ich als Elternteil ohne Fachwissen tun?
  • Wie kann mein Kind in der Kita trotzdem normale Sozialisationserfahrungen machen?
  • Wie gelingt es, dass mein Kind von den anderen Kindern nicht ausgeschlossen wird, beziehungsweise muss ich mir darüber Gedanken machen?

unübersichtliche Informationslagen und Zugangshürden zu Expertise außerhalb der Kita

  • Welche Anlaufstellen haben Priorität und eine hohe Fachlichkeit?
  • Wo bekomme ich die für mich wichtigen Informationen zu unterschiedlichen Aspekten wie beispielsweise Schulen oder durch die Begabung aufkommenden Geschwisterthematiken?
  • Wo sollte ich mich wie vernetzen?

Ergänzend zu den aufgezeigten Herausforderungen, denen Eltern gegenüberstehen können, müssen sich die Fachkräfte gegebenenfalls in das Thema hohe Begabungen einarbeiten und dieses Wissen in den Kontext von diversen Lebenssituationen und -lagen einbetten. So stellt sich für Fachkräfte die Frage: Wie gelingt es, unterschiedliche Bildungsmilieus, Kulturen und familiäre Werte zu reflektieren und für das jeweilige Kind und die Familie ein passendes Förderangebot zu kreieren?

Alle vorgestellten Aspekte können sich auf die Dynamik innerhalb von Familien auswirken: etwa auf die Vorstellungen von Elternschaft oder auch die Zukunftsvisionen der Familie. Unter Umständen verändern sich auch die Bedürfnisse von Geschwisterkindern, Rollenverschiebungen sind möglich und der Koordinationsaufwand im Familienalltag kann durch die Suche nach unterstützenden Angeboten steigen. Das verändert in der Folge einige der Basisbausteine für die Zusammenarbeit mit den Familien. So ist etwa eine stärkere Passung notwendig, um beispielsweise Unter- beziehungsweise Überforderung auszubalancieren.

Hilfreich können dabei fein graduierte, hypothesengeleitete Beobachtungen sein, welche die jeweilige Interessentiefe, Frustrationsmomente und gelingende Selbstregulationsfaktoren des Kindes erfassen und reflektieren – sowohl im Elternhaus als auch in der Kita. Damit passgenaue Angebote für die jeweiligen Kinder angeboten werden können, sind häufige Feedbackschleifen sinnvoll und notwendig. All diese Aspekte machen deutlich, dass seitens der pädagogischen Fachkräfte eine hohe professionelle Sensibilität (insbesondere unter den Herausforderungen des möglichen Personalmangels im Kita-Bereich) notwendig ist (vgl. u. a. 5). Eine konzeptionelle Möglichkeit, diesen Rahmen gelingend zu gestalten, ist der Early Excellence-Ansatz. Er versteht professionelle Sensibilität als zentrales Leitprinzip, das eine hochwertige Begleitung von Kindern – auch bei vermuteten besonderen Begabungen – sowie ihrer Familien ermöglicht.

Early Excellence-Ansatz: Professionelle Sensibilität als Leitprinzip bei vermuteter Hochbegabung

Professionelle Sensibilität umfasst drei Ebenen:

HaltungMethodikEthik
wertschätzendstrukturierte BeobachtungSorgfalt im Umgang mit Vermutungen
ressourcenorientiert
transparente Dokumentation
Absprachen
empowerndFeedbackschleifenVerzicht auf Etikettierung
Datenschutz

Diese drei Ebenen sind die Grundlage für ein Arbeitsbündnis, das Eltern ernst nimmt und gleichzeitig eine pädagogische Verantwortung für Fachkräfte definiert. Ebenso wichtig sind die drei Säulen des Early Excellence-Ansatzes:

1. Jedes Kind ist exzellent, so wie es auf die Welt gekommen ist.

2. Eltern sind die Expert:innen ihres Kindes und besitzen den reichsten Erfahrungsschatz in Bezug auf ihr Kind.

3. Die Kita öffnet sich in den Stadtteil und vernetzt sich mit den notwendigen Stellen.

Die drei Säulen spiegeln die besondere Haltung des Ansatzes wider. Er umfasst nicht nur das Kind als Individuum, sondern auch dessen Einbettung in die Familie als System. Zudem werden die Lebensfelder Familie und Kita sowie der Sozialraum als übergeordnetes und einordnendes System in ihrer Relevanz hervorgehoben (vgl. 1, S. 6ff.; 2, S. 88ff.). Die pädagogischen Fachkräfte haben dabei die Aufgabe, die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft aktiv zu gestalten: „In der Zusammenarbeit zwischen Familien und Pädagog*innen geht es um einen gleichwürdigen Dialog. Pädagog*innen sind sich dabei bewusst, dass eine gelingende Erziehungspartnerschaft für das Aufwachsen von Kindern von besonderer Bedeutung ist“ 6.

Um dies zu gewährleisten, findet sich neben den drei Säulen im Early Excellence-Ansatz der „Ethische Code“. Er umfasst fünf Sätze, die eine machtregulierende Kommunikation und eine kind- und familienzentrierte Zusammenarbeit ermöglichen (vgl. im Folgenden 7, S. 9):

  1. positiver Blick und eine solche Grundeinstellung gegenüber Kindern, Eltern, Familien und Mitarbeitenden
  2. Etablierung einer Vertrauensbasis und Machtabbau gegenüber allen Beteiligten
  3. strikte Orientierung an den Bedarfen und Wünschen von Kindern und Familien
  4. Entwicklung einer gemeinsamen Sprache, Einstellung und Haltung
  5. Informationen, Daten und Dokumentationen sind für alle verständlich und werden allen Beteiligten zur Verfügung gestellt.

Um einen Austausch zwischen Familien und Kita in der Praxis zu ermöglichen, bietet der Early Excellence-Ansatz einen besonderen konzeptionellen Ansatz für die Zusammenarbeit mit Eltern an (vgl. 8, S. 29).3 Hierzu bedarf es Beobachtungen, die nach Mustern – sogenannten Schemas – fragen und diese reflektieren. Solche Schemas können beispielsweise einwickeln, etwas verbinden oder punktieren sein (vgl. 9). Der Early Excellence-Ansatz strebt hierbei nach einem kontinuierlichen Kreislauf aus Beobachtungen, Dokumentationen, Reflexionen und dem gemeinsamen Dialog. Ziel ist ein fortlaufender Austausch und Rückkopplungen über diese Beobachtungen – sowohl innerhalb des Kita-Teams als auch zwischen pädagogischen Fachkräften und Eltern. Auf diese Weise werden unterschiedliche Perspektiven zusammengeführt, Entwicklungsprozesse gemeinsam gestaltet und die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft gestärkt.

In der folgenden Grafik wird dies noch mal deutlich:

Grafik erläutert: Aus der Beobachtung zu Hause sowie in der Kita können individuelle Fördermöglichkeiten für jedes Kind abgeleitet werden.

Grafik: eigene Darstellung in Anlehnung an 10, S. 36.

Aus der Beobachtung zu Hause sowie in der Kita können individuelle Fördermöglichkeiten für jedes Kind abgeleitet werden. Wenn beim Austausch zwischen Eltern und Fachkräften sowie innerhalb des Teams an die konkreten Beobachtungen angeknüpft wird, lässt sich die geforderte gemeinsame Sprache des ethischen Codes konsequent umsetzen. Dies löst den Effekt aus, dass nachfolgend auch ein Gespräch über das Erwartungsmanagement in Bezug auf die Kita geführt werden kann. Was kann die Einrichtung leisten? Was nicht? Welche Vereinbarungen (Ziel, Vorgehen, Überprüfung) werden getroffen?

Pädagogische Gestaltungsprozesse (sowohl für und mit dem Kind als auch in Elterngesprächen) sind so auch immer ein Austarieren. Denn viele Kinder mit hoher Begabung reagieren sensibel auf Unstimmigkeiten, zeigen einen hohen Gerechtigkeitssinn oder Rückzug bei Unterforderung, was Underachievement-Strukturen zur Folge haben kann (vgl. 3, S. 27f.; 11, S. 191ff.; 4, S. 22ff.).

Damit die individuelle Begleitung passend gestaltet werden kann, müssen auch innerhalb der Einrichtung Gelingensfaktoren beachtet werden. So braucht es innerhalb des Teams eine gemeinsame Sprache zu hohen Begabungen, konsistente Reaktionen auf kindliche Bedarfe und elterliche Verunsicherungen, bei Bedarf Fortbildungsangebote zur Qualitätssicherung, die in Maßnahmen wie beispielsweise kurzen Fallreflexionen, Wirksamkeitschecks oder dem Austausch guter Praxis münden.4 Letztlich lässt sich abschließend ein Gerechtigkeitsethos festhalten: Auf individuell konzipierte Angebote im Sinne einer gelingenden Inklusion haben grundsätzlich alle Kinder ein Recht – auch jene mit besonderer Begabung (vgl. u. a. 3).

Individuelle Passung statt Sonderwege

Vermutete besondere Begabungen im Kita-Alter verlangen keine eindrucksvollen Sonderwege, sondern schlicht individuelle Passungsarbeit: präzise Beobachtungen, enttabuisierte Kommunikation, individualisierte co-designte Enrichment-Angebote und Kooperation im Netzwerk. Professionelle Sensibilität im Sinne des Early Excellence-Ansatzes kann den Rahmen bilden, in dem die Förderung des Kindes auf der einen und dessen selbstverständliche Teilhabe in der Kindergruppe beziehungsweise der Gesellschaft auf der anderen Seite austariert werden. Wenn Kita-Teams Erwartungen klären und Eltern als Expert:innen ihres Kindes ernst nehmen, entsteht eine Zusammenarbeit, die sowohl das Kind als auch die Familie stärkt – ohne vorschnelle Etikettierung und mit Blick auf nachhaltige Bildungsbiografien.

Fußnoten

1 Im Folgenden wird aufgrund einer im Kita-Alter noch nicht endgültig möglichen Diagnostik in diesem Artikel von hoher oder besonderer Begabung gesprochen (vgl. 4, S. 8ff.; 3, S. 11ff.). Gleichzeitig verzichtet dieser Beitrag auf eine explizite Diskussion über die Definition von Hochbegabung, da der Fokus auf die Zusammenarbeit mit Familien gesetzt wird, vgl. hierzu bei Interesse 3 und 12.

2 Aufgrund der Länge dieses Beitrags muss hierbei auf eine Analyse des Zusammenbringens und der Folgen der Aspekte hohe Begabung und soziale Ungleichheit im frühpädagogischen Setting verzichtet werden. Hinweise und Gedanken finden sich u. a. bei 3 und 4.

3 Im Fachjargon wird diese Methode als „Pen Green Loop“ bezeichnet (vgl. 8, S. 29).

4 Besondere Relevanz erhält dieser Punkt bei der Transition in die Grundschule. Denn diese erfordert ein Stärken- und Bedarfsprofil: Was motiviert das Kind? Welche Lernumgebungen fördern, ohne zu unter- oder überfordern? Eine enge Kooperation mit der Grundschule ist hierbei notwendig, um den schmalen Grat zwischen Akzeleration vs. Enrichment individuell im Kontext der Familiensituation zu gestalten (vgl. u. a. 3; 12; 4; S. 54ff.; 11).

Quellen

1 Rau, A.; Saumweber, K.; Kluge, L. (2018): Der Early Excellence-Ansatz: Begleitung und Unterstützung von Kindern und ihren Familien. URL: https://www.kita-fachtexte.de/fileadmin/Redaktion/Publikationen/KiTaFT_Rau_Saumweber_Kluge_2018_EarlyExcellenceAnsatz.pdf (Abrufdatum: 27.04.2026).

2 Kluge, L. (2019): Der Family Outreach Service als ein bedeutendes Betätigungsfeld für Early Excellence-Einrichtungen? Eine qualitative Studie zur Bedarfsermittlung, Analyse der Ausgangssituationen in England und Deutschland sowie zu Umsetzungsmöglichkeiten und Handlungsempfehlungen in Deutschland. URL: https://opus.ph-heidelberg.de/frontdoor/deliver/index/docId/348/file/Lucie_Kluge_Dissertation.pdf (Abrufdatum: 27.04.2026).

3 Mähler, C.; Cloos, P.; Schuchhardt, K.; Zehbe, K. (2023): Hochbegabung und soziale Ungleichheit in der frühen Kindheit. Weinheim/Basel: Beltz Juventa.

4 Koop, C.; Seddig, N. (2020): Fragen und Antworten zum Thema hohe kognitive Begabung im Kita-Alter. Karg Hefte – Beiträge zur Begabtenförderung und Begabungsforschung, Karg Sonderheft I. Frankfurt am Main: Karg-Stiftung. URL: https://www.fachportal-hochbegabung.de/oid/1002/ (Abrufdatum: 27.04.2026).

5 Sander, T. (2014): Habitussensibilität. Eine neue Anforderung an professionelles Handeln. Wiesbaden: Springer.

6 Heinz und Heide Dürr Stiftung (2026): Die Säulen von Early Excellence. URL: https://www.early-excellence-connect.de/ee-drei-saeulen (Abrufdatum: 27.04.2026).

7 Burdorf-Schulz, J. (2017): Von der Kita zum Familienzentrum nach dem Early Excellence-Ansatz. Berlin: dohrmannVerlag.berlin.

8 Whalley, M. (2008): Neue Betreuungsformen, neue Arbeitsweisen – das Pen Green Centre. In: Whalley, M. und das Pen Green Center Team (Hrsg.): Eltern als Experten ihrer Kinder. Das „Early Excellence“ – Modell in Kinder- und Familienzentren. Berlin: dohrmannVerlag.berlin, S. 21–30.

9 Saumweber, K. (2014): Schemas im Early Excellence Ansatz. Berlin: Heinz und Heide Dürr Stiftung.

10 Whalley, M. (o. J.): Early Excellence Centre – Ein Ort für einen sicheren Start für Kinder und ihre Familien. Corby: Pen Green Zentrum. URL: https://www.early-excellence.de/binaries/addon/66_dokumentation_whalley.pdf (Abrufdatum: 27.04.2026).

11 Marx, R.; Günther, A.; Palloks, K. (2017): Bildungsprozesse im Übergang von der Kita in die Grundschule. Eine Evaluationsstudie zum Early Excellence-Ansatz in Deutschland. Berlin: dohrmannVerlag.berlin.

12 Arnold, D.; Preckel, F. (2025): Hochbegabte Kinder klug begleiten. Ein Handbuch für Eltern. 6. Auflage. Weinheim/Basel: Beltz.

Unsere Autorin

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Prof. Dr. Lucie Kluge
ist Professorin für Soziale Arbeit und Frühe Bildung an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg am Standort Stuttgart und dort als Studiengangsleitung tätig. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind: Soziale Arbeit im Kontext Kindheitspädagogik, Theorien und Methoden Sozialer Arbeit, Ansätze in der Frühen Bildung, Biografiearbeit, die Zusammenarbeit mit Familien und die Konstruktion sowie die (präventive) Begleitung von Elternschaft und Familie.

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